• 25Dec

    Diese interessanten Gedichte kann ich für das Zusammensein vor dem Weihnachtsbaum empfehlen:

    Weihnachten einst und jetzt
    © Margareta Rother

    Als ich ein Kind noch gewesen
    das ist schon lange her,
    da war Weihnachten noch ein Erlebnis,
    ein Märchen und noch vieles mehr.

    Es gab nur kleine Geschenke,
    denn wir waren nicht reich,
    doch die bescheidenen Gaben,
    kamen dem Paradiese gleich.

    Da gab es Äpfel und Nüsse,
    mitunter auch ein paar Schuh
    und wenn die Kasse es erlaubte
    ein kleines Püppchen noch dazu.

    Wie war doch das Kinderherz selig
    für all diese herrliche Pracht
    und es war ein heimliches Raunen
    um die Stille heilige Nacht.

    Dann wurde ich größer und älter
    und wünscht mir das und dies,
    ich hörte auf ans Christkind zu glauben
    und verlor dabei das Paradies.

    Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
    mit Hunger und mit Not,
    da wurden wir alle bescheiden
    und dankbar für ein Stückchen Brot.

    Wir alle wurden da Kleiner
    und nur ein Wunsch hatte die Macht
    wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
    in der stillen heiligen Nacht.

    Doch der Wunsch erfüllte sich selten,
    denn die Väter und Männer und Brüder,
    lagen draußen und hielten Wacht
    und wir waren einsam und weinten
    in der stillen heiligen Nacht.

    Als dann der Krieg war zu Ende
    wuchs eine neue Jugend heran
    und die hatten auch Ihre Wünsche
    an den lieben Weihnachtsmann.

    Nur waren die nicht klein und bescheiden,
    denn der Wohlstand kam ins Land,
    die Wünsche wurden größer und größer
    und das Schenken nahm überhand.

    Nun wird gewünscht und gegeben
    und keiner fragt nach dem Wert,
    denn vergessen sind Krieg und Armut
    und die Stunden am einsamen Herd.

    Aus dem schönsten der christlichen Feste
    hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht,
    er wünscht sich vom Besten das Beste
    und vergisst dabei den Sinn der Heiligen Nacht.

    —————————————————————————–

    Weihnachtsfrust

    © Hartmut Schmidt, Rieseby

    Wenn im September in Geschäften
    schon Sterne an den Wänden heften
    und Nikoläuse steh’n bereit -
    „Ist denn schon wieder Weihnachtszeit?”

    Erst Wochen später, kurz davor,
    auf Weihnachtsmärkten singt der Chor,
    die Wunschliste ist längst geschrieben,
    auch Nüsse, Mandeln sind gerieben,
    der Stollenduft zieht durch das Land
    zum Einkauf wird jetzt losgerannt.

    Und selbst am Sonntag, kaum zu fassen
    will man das „Shoppen” gar nicht lassen.
    „Es gibt so vieles zu bedenken,
    man will doch jeden reich beschenken.”
    Doch mancher denkt so vor sich hin,
    was hat das Treiben für ‘nen Sinn
    und wünscht sich schon seit vielen Tagen
    ein Ende dieser Festtagsplagen.

    Nun ist es da, das „stille Fest”,
    der Tannenbaum schon Nadeln lässt,
    die Festtagsgans im Ofen glänzt,
    die Stimmung wird mit Wein ergänzt
    und Kinderaugen leuchten hell,
    die Weihnachtslieder tönen grell.

    … Gestresst vom Trubel dieser Tage
    so mancher stellt sich eine Frage:
    „War nicht Besinnlichkeit mein Wunsch?”
    und nippend an dem nächsten Punsch,
    nimmt er sich vor fürs nächste Fest,
    dass er sich dann nicht stressen lässt !

    Jedoch ist schon in seinem Denken:
    „Was soll ich nächstes Jahr nur schenken?”

    Auf diesem Wege wünsche ich im Namen des Teams allen Besuchern von lebens-welt.at ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!

  • 06Dec

    Crisis - the current catchphrase in Europe. Will the Euro break down? Is Europe doomed?

    These and similar questions wander like ghosts through European newspapers. What is this all about? I would like to give a short overview about my thoughts concerning this topic.

    First of all there are two levels. The first level represents the real economy which means companies that produce products or services. The second level deals about the financial system which is not connected to the real economy. However unfortunately the connection is valid the other way around. What does that mean? The failure of companies does not necessarily have an impact on the financial system because financial strategies are already uncoupled from the real economy. Money produces money is the dogma of the current financial system. It’s easy to do and who doesn’t take part of the game will fall by the wayside. Banks are the main players in this game. Banks keep the money river alive, banks provide the real economy with credits. And credits are the base of economic expansion. But at the moment there is not much money to earn only with credits. Credits are old school. There is much more money to earn with bets. Bets on everything and nothing and hedges against this bets minimizes the risk. Easy isn’t it? The whole system works until one thing gets lost: trust. Trust in the banks. The trust in a country or the trust in an idea. There is also an easy measurement for this trust: the interest. High interest means less trust whereby low interest means much trust in the company, state, idea.

    Now the cycle closes: The trust in Europe is decreasing. There are no real facts that prove the crisis. The indebtedness compared to other countries with better interest is low, the social system in Europe is better than in the rest of the world, the real economy is booming. So why does Europe lose trust? An answer might be because of weak politicians. But also other countries have weak politicians.

    My answer is because the Euro as world currency became too dangerous. Too dangerous for what? For the Dollar. The dollar is and was the undisputed world currency. This means that the USA has spare hands to control their inflation. The best thing to fight high depts is high inflation. Nobody is able to complain if the USA supports a high inflation because the dollar is the world currency. If the Euro remains a rival to the dollar as world currency the other countries might think to invest their forex in Euro than in Dollar. And also the commodity trade might change to Euro. If this would happen the USA would have huge problems because the dollar will rapidly diminish in value and also the political influence will fade.

    So the question that remains is: Might this be a realistic scenario? And if this is real, who is the head of this strategy and who are the aides?

  • 06Apr

    Im Zuge einer betrieblichen Evaluierung, wurden die Einnahmen-Ausgaben Programme am österreichischen Markt analysiert. Eine Zusammenfassung wird nun hier veröffentlicht. Jedes Unternehmen hat etwas andere Anforderungen. In diesem Fall war wichtig, dass das Programme einfach zu bedienen ist und dem User möglichst viel abnimmt.

    Die Preise waren durchgehend moderat. Von 250 Euro bis 99 Euro war alles dabei.

    Eurofibu E/A 1010 Professional - wirkt sehr klobig und undurchsichtig, Note 4
    MoneyMaker Express - das Programm machte einen guten eindruck, jedoch waren viele nützliche Funktionen nur auf Zukauf erhältlich, Note 2
    MonKey Bilanz 2011 - sehr kompliziert, auch wenn es einen modernen Eindruck machte, Note 5
    easy2000  Standard - wirkt angestaubt aber war das Anwenderfreundlichste Programm im Teilnehmerfeld, Note 2
    PC-Kaufmann Freiberufler - komplex und nicht angepasst für EA-Rechnerm, Note 5
    EA-/EÜ-Rechnung (Profi) - kann den hohen Preis nicht rechtfertigen, nur Mittelmaß, Note 3
    haude classic ProSaldo E/A 2011 - wohl die größte Enttäuschung, da es laut Werbung viel verspraß, Note 5
    FEAR Standard - leider keien Demoversion möglich und auch keine Antwort auf eine eMail-Anfrage, Note nicht vorhanden

    Das Rennen gemacht hat easy2000 Standard.

  • 25Mar

    Es war heute wieder eine Qual…. damit meine ich nur zweitrangig das Spiel der Österreicher vs Belgien. Die größte Qual war wiedereinmal ORF-Reporter Boris Kastner-Jirka. Mir ist absolut unverständlich, wie jemand mit

    a) so einer unangenehmen Stimme und

    b) so einem sportlichen nicht-Fachverstand

    Fußballspiele moderieren darf. Ich kann nicht nachvollziehen warum jemand ohne jegliches Fußball-Fachwissen ein Spiel der Nationalmannschaft kommentieren darf. Ich zahle also ORF-Gebühren, damit ich mir 3/4 des Spiels ohne Ton ansehen kann. DANKE

    Dabei führt Herr Kastner-Jirka nur eine ORF-Tradition unfähiger Kommentatoren fort. Urvater und DER Anti-Kommentator ist und bleib wohl für alle Zeit Peter Elstner.

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  • 10Dec

    Auf der Handfläche eines Menschen wimmelt es nur so von Krankheitserregern. Durchschnittlich leben dort mehr als 150 verschiedene Viren, die unentwegt versuchen, in den menschlichen Körper einzudringen. Und ständig kommen neue Erreger hinzu. Mindestens fünf Minuten überlebt jedes einzelne Virus in der Handfläche eines Menschen, bevor es sich zersetzt - auf glatten, kalten Flächen oder Geldscheinen überstehen Grippeviren sogar bis zu 17 Tage.

    Deshalb ist die richtige Hygiene gerade in kalten Monaten besonders wichtig. Denn Viren und Bakterien werden nicht nur durch eine Tröpfcheninfektion weitergegeben. Auch beim Händeschütteln oder Berühren von Gegenständen wechseln sie den Wirt. Allein das Berühren einer Türklinke birgt ein Infektionsrisiko von 80 Prozent. Man infiziert sich quasi selbst, wenn man sich mit der Hand an die Nase, den Mund oder die Augen fasst. Denn dort ist es ein Leichtes für Erreger, die Haut an den Händen trocken, bilden sich fast unsichtbare Risse - ebenfalls eine optimale Chance für Viren, um ungehindert in den Körper einzudringen. Forscher der Universität von Colorado wiesen auf den Handflächen von 51 Studenten 4742 unterschiedliche Bakterien- und Virenarten nach. Der beste Schutz vor Infektionen durch Erreger ist zwar noch immer die Impfung, doch auch regelmäßiges Händewaschen mit ganz normaler Seife senkt das Risiko, sich zu infizieren. Der Grund: Seife enthält Stoffe, sogenannte Tenside, die die Schutzhüllen von Viren zerstören.

    Um das Imunsystem immer fit für den Kampf gegen die Erreger zu halten ist wichitg auch in den kalten Monaten hinreichend Sport zu betreiben und sich gesund zu ernähren.

  • 01Nov

    Wird von dem benutzen Virenprogramm ein Virus erkannt, wird folgendes Vorgehen empfohlen:

    1. Virus auf Virustotal (www.virustotal.com) hochladen und untersuchen lassen.
    2. Nach dem Virus (Name lt. virustotal) googeln
    3. Virus mit Threat Expert (www.threatexpert.com) testen
    4. Zweitscanner anwerfen (z.b. Bitdefender www.bitdefender.de)
    5. Anti-Malweare laden und ausführen um nach Trojanern zu scannen
    6. Rootkit Buser laden und ausführen um nach Rootkits zu scannen
    7. Hartnäckige Viren löschen mit den Spezial-Tool Unlocker (http://ccollomb.free.fr/unlocker) und Blitzblank (http://www.blitzblank.net)
  • 25Sep

    Menschen die gerne und schnell zunehmen zeigen eine genetische Auffälligkeit. Ein Teil ihres Erbgutes wird durch das Essen viel aktiver. So entstehen große Mengen eines bestimmten Proteins. Dieses Eiweiß ist schuld am leidigen Fettaufbauen.

    Helfen kann hier nur ein Zusatzstoff für Lebensmittel der den körpereigenen Stoff bremsen kann. Doch diesen gibt es zur Zeit noch nicht. Wir dürfen aber gespannt sein, was die Zukunft bringt.

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  • 24Jun

    Laut dem prominente australische Wissenschafter Frank Fenner (95) sei der Eintritt der Menschheit ins “Anthropozän” - in der die menschliche Aktivität das Klima beeinflusst - sei vergleichbar mit globalen Katastrophen wie Eiszeiten oder Kometeneinschlägen. Der Menschheit drohe das selbe Schicksal wie seinerzeit den Bewohnern der Osterinseln, so Fenner. Die Eingeborenen hatten durch die rücksichtlose Abholzung des Waldes ihre einst blühende Insel in eine Ödnis verwandelt.

    Die globalen Klimaveränderungen stünden noch am Anfang, es gebe aber jetzt schon beträchtliche Veränderungen in der Atmosphäre. Nun drohe der menschlichen Rasse das Schicksal vieler anderer Spezies, die im Laufe der Erdgeschichte ausgestorben sind.

  • 17May

    Laut INTERNET WORLD Business sind die fünf beliebtesten Affiliate-Anbieter:

    1. Affilinet
    2. Zanox
    3. Tradedoubler
    4. Belboon/Adbutler
    5. Commission Junction

    Natürlich sind im deutschen Sprachraum nicht nur diese fünf Betreiber aktiv. Jedoch werden kleinere Anbiter (wie Superclix, Webgains, Affiliwelt, usw) zu wenig genutzt um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten.

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  • 14May

    Kleiner Adrenalin-Schub gefällig? Dann gibt es hier die richtige Auswahl für Sie - von mild bis wild:

    • Bergabenteuer und Wanderfreuden vor der Haustür -Vorarlberg - www.alpincenter-lech.at
    • Geballte Ladung Sport und Action - Tirol - www.area47.at
    • Tiroler Lifestyle trifft alpine Wildnis - Tirol - www.jungbrunn.at
    • Familienglück in der Stubaier Bergwelt - Tirol - www.stubai.at
    • Osttiroler Bergsport- und Wildwasser-Abenteuer - Osttirol - www.sporthaus-troger.at
    • Der Nationalpark Hohe Tauern vor der Haustür - Osttirol - www.hotel-outside.at
    • Der erste Dreitausender - Kärnten - www.nationalpark-hohe-tauern.at
    • Mountainbike und Hochseilgarten - Steiermark  - www.alpenparks.at/haganlodge
    • Natur erleben, Natur leben - Steiermark - www.almfrieden.at
    • Mountainbike-Kompetenz - Salzburg - www.rupertus.at
    • Flying Fox, Slackline und Klettergarten - Salzburg - www.naturdorf.at
    • Wilde Wasser und outdoor Abenteuer - Salzburg - www.outdoor-unlimited.at

    Viel Spaß!

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