• 19Jul

    Fühlst du dich sicher?

    Anschlag hier, Tote dort. Jeden Tag dürfen wir uns von den Medien erzählen lassen wie schlimm es doch auf der Welt zugeht und das wir jede Sekunde Angst um unser Leben haben müssen.

     

    Kannst du bisher meinen Ausführungen zustimmen? Dann ist es Zeit laut STOP auszurufen. Ich muss dir leider sagen, dass du manipuliert wurdest. Die Wurzel der Angst wurde ganz unbewusst in dir gepflanzt. Und dabei trifft dich keine Schuld, es ist nur all zu menschlich – immerhin hören und lesen wir es täglich.

     

    Doch was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist, dass derzeit 7’346’760’790 Menschen auf der Erde leben und es werden täglich mehr. Ich spreche die Zahl aus: 7 Milliarden 300 Millionen Menschen.  Soweit die Fakten. Jetzt sterben bei einem Anschlag sagen wir einmal 1000 Menschen. So tragisch es für diese und für deren Angehörige ist, in Relation ist das NICHTS. Wir sprechen hier von 0,0000000137 % der Weltbevölkerung. Weißt du wie wahrscheinlich es ist, dass du unter diesen  0,0000000137 % bist? Vorher gewinnst du noch im Lotto und  wirst von einem Hai gefressen oder – und das ist am wahrscheinlichsten – stirbst du mit 85 an einem Herzinfakt.

     

  • 18Sep

    Für die meisten Shops zählt die Abwicklung von Bezahlprozessen nicht zur Kernkompetenz. Deswegen tummeln sich am Markt einige Anbieter von Zahlungsdienstleister (Payment Service Provider), die den Shops diese Arbeit abnehmen – für gutes Geld. Denn die Nutzung von externen Zahlungsdienstleistern kann ins Geld gehen.

    Wir bieten Ihnen mit der folgenden Aufstellung einen Vergleich von den bekanntesten Zahlungsdienstleister anhand ihrer gebotenen Bezahlvarianten und der Kosten. Nicht alle Anbieter machen ihre Kosten transparent sichtbar, sodass oft erst eine Anfrage erfolgen muss, um an Daten zu kommen. Und auch hier siehst sich nicht jeder Anbieter genötigt, Auskunft zu geben.

     Lastschrift (Giropay)RechnungPaypalTeilzahlung / RatenKreditkartenKosten (€) / Transaktion *
    Billpayxx x1,00 + 3,60% inkl. einmalige Einrichtungegebür 299 € und 29 € / Monat
    Billsafex 0,99 + 3,99%
    Klarnaxxx 1,69 + 3,25% inkl. einmalige Einrichtungegebür 295 € und 29 € / Monat
    Payeverxxxxx0,65 + 3,6%
    Paymorrow Keine Angaben
    Payolutionxx Keine Angaben
    Ratepayxxx Individuell nur für größere Shops (Mindestumsatz 500.000 €)
    Payprotect x 0,95 + 3,4%, mind. 70 € / Monat
    Skrillxxx0,25 + 2,9%
    Paymillxxx0,28 + 2,95%
    Hipay x0,25 + 1%
    Masterpayment x x x0,19 + 1,25 % - 2,75 % inkl. einmalige Einrichtungegebür 295 €
    Avpayxxx0,15 + 0,25%, 29,90 € monatlich
    ClickAndBuyxx0,35 + 2,29%

    (*) bei Rechung

  • 18Sep

    Nach langer Ruhephase sind wir endlich wieder da. Totgeglaubte leben eben länger 😉

  • 24Dec

    Zur Feier ein Weihnachtsgedicht in Mundart:

    Uns geht’s guat

    Sechts des Elend umádum?
    Vü möchtn á warme Stum,
    wos zum Essn, an schönen Bám,
    aber es bleibt für dei nur á Trám.

    Doch für uns is’s Wirklichkeit,
    die mir ham in dá Weihnachtszeit
    á menschnwürdig’s Lebm
    und für Andere was zum Gebm.

    Is des net á großes Geschenk?
    des Wertvollste, wia i má denk,
    soll für uns dá Friedn sei’
    und mir stimmen uns d’rauf ei’.

    In diesem Sinne – Frohe Weihnachten 2012!

  • 14Apr

    Der Arzt bestimmt das kleine Blutbild häufig als Teil einer allgemeinen Routineuntersuchung, um den Gesundheitszustand eines Patienten festzustellen und Erkrankungen aufzudecken. Dabei wird analysiert:

    • Leukozytenzahl: Gezählt werden die weißen Blutkörperchen, die unter anderen für die Abwehr von Krankheitserregener zuständig sind. Erhöht: bei Entzündungen, Infektionen, Leukämie. Vermindert: bei Knochenmarksstörungen, schweren Infektionen
    • Erythrozytenzahl: Gezählt werden die roten Blutkörperchen. Sie enthalten den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin, und transpoertieren Sauerstoff von der Lunge zu den Körperzellen. Erhöht: bei Flüssigkeitsverluast, durch Verbrennungen oder Durchfall. Vermindert: bei Blutarmut, Eisenmangel, Vitamin-B12-Mangel, Folsäuremangel
    • Hämoglobin: Das Prtein ist wesentlicher Bestandteil der Erythrozyten und bindet in der Luge den Sauerstoff, den es dann an die Körperzellen abgibt. Indikator dafür, wie gut das Blut den Körper mit Sauerstoff versorgt.
    • Hämatokrit(Hkt): Blut besteht aus Zellen und Flüssigkeit. Der Hkt gibt den Volumenanteil der Zellen im Blut an. Er spiegelt im Wesentlichen den Anteil der Erythrozyten wider, weil sie beim Gesunden den weitaus größten Teil der Blutzellen ausmachen. Ein Hkt von 40 % bedeutet z.B., dass sich rund 40 ml der Blutzellen in 100 ml Blut befinden.
    • MCV: Gibt die Größe der Erythrozyten an.
    • MCH: Gibt an wie viel Hämoglobin die Erythrozyten enthalten. Weil vergrößerte Erythrozyten auch zu erhöhtem Hämoglobingehalt neigen, laufen Verämnderungen des MCV und MCH meist parallel.
    • MCHC: Gibt an, wie dicht das Hämoglobin in den Erythrozyten gepackt ist.
    • Thrombozytenzahl: Gezählt werden die Blutplättchen, die für die Blutgerinung wichtig sind. Ist ihre Anzahl zu niedrig, besteht die Gefahr, bei Verletzungen oder Operationen stark zu bluten
  • 25Dec

    Diese interessanten Gedichte kann ich für das Zusammensein vor dem Weihnachtsbaum empfehlen:

    Weihnachten einst und jetzt
    © Margareta Rother

    Als ich ein Kind noch gewesen
    das ist schon lange her,
    da war Weihnachten noch ein Erlebnis,
    ein Märchen und noch vieles mehr.

    Es gab nur kleine Geschenke,
    denn wir waren nicht reich,
    doch die bescheidenen Gaben,
    kamen dem Paradiese gleich.

    Da gab es Äpfel und Nüsse,
    mitunter auch ein paar Schuh
    und wenn die Kasse es erlaubte
    ein kleines Püppchen noch dazu.

    Wie war doch das Kinderherz selig
    für all diese herrliche Pracht
    und es war ein heimliches Raunen
    um die Stille heilige Nacht.

    Dann wurde ich größer und älter
    und wünscht mir das und dies,
    ich hörte auf ans Christkind zu glauben
    und verlor dabei das Paradies.

    Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
    mit Hunger und mit Not,
    da wurden wir alle bescheiden
    und dankbar für ein Stückchen Brot.

    Wir alle wurden da Kleiner
    und nur ein Wunsch hatte die Macht
    wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
    in der stillen heiligen Nacht.

    Doch der Wunsch erfüllte sich selten,
    denn die Väter und Männer und Brüder,
    lagen draußen und hielten Wacht
    und wir waren einsam und weinten
    in der stillen heiligen Nacht.

    Als dann der Krieg war zu Ende
    wuchs eine neue Jugend heran
    und die hatten auch Ihre Wünsche
    an den lieben Weihnachtsmann.

    Nur waren die nicht klein und bescheiden,
    denn der Wohlstand kam ins Land,
    die Wünsche wurden größer und größer
    und das Schenken nahm überhand.

    Nun wird gewünscht und gegeben
    und keiner fragt nach dem Wert,
    denn vergessen sind Krieg und Armut
    und die Stunden am einsamen Herd.

    Aus dem schönsten der christlichen Feste
    hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht,
    er wünscht sich vom Besten das Beste
    und vergisst dabei den Sinn der Heiligen Nacht.

    —————————————————————————–

    Weihnachtsfrust

    © Hartmut Schmidt, Rieseby

    Wenn im September in Geschäften
    schon Sterne an den Wänden heften
    und Nikoläuse steh’n bereit –
    „Ist denn schon wieder Weihnachtszeit?”

    Erst Wochen später, kurz davor,
    auf Weihnachtsmärkten singt der Chor,
    die Wunschliste ist längst geschrieben,
    auch Nüsse, Mandeln sind gerieben,
    der Stollenduft zieht durch das Land
    zum Einkauf wird jetzt losgerannt.

    Und selbst am Sonntag, kaum zu fassen
    will man das „Shoppen” gar nicht lassen.
    „Es gibt so vieles zu bedenken,
    man will doch jeden reich beschenken.”
    Doch mancher denkt so vor sich hin,
    was hat das Treiben für ‘nen Sinn
    und wünscht sich schon seit vielen Tagen
    ein Ende dieser Festtagsplagen.

    Nun ist es da, das „stille Fest”,
    der Tannenbaum schon Nadeln lässt,
    die Festtagsgans im Ofen glänzt,
    die Stimmung wird mit Wein ergänzt
    und Kinderaugen leuchten hell,
    die Weihnachtslieder tönen grell.

    … Gestresst vom Trubel dieser Tage
    so mancher stellt sich eine Frage:
    „War nicht Besinnlichkeit mein Wunsch?”
    und nippend an dem nächsten Punsch,
    nimmt er sich vor fürs nächste Fest,
    dass er sich dann nicht stressen lässt !

    Jedoch ist schon in seinem Denken:
    „Was soll ich nächstes Jahr nur schenken?”

    Auf diesem Wege wünsche ich im Namen des Teams allen Besuchern von lebens-welt.at ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!

  • 06Dec

    Crisis – the current catchphrase in Europe. Will the Euro break down? Is Europe doomed?

    These and similar questions wander like ghosts through European newspapers. What is this all about? I would like to give a short overview about my thoughts concerning this topic.

    First of all there are two levels. The first level represents the real economy which means companies that produce products or services. The second level deals about the financial system which is not connected to the real economy. However unfortunately the connection is valid the other way around. What does that mean? The failure of companies does not necessarily have an impact on the financial system because financial strategies are already uncoupled from the real economy. Money produces money is the dogma of the current financial system. It’s easy to do and who doesn’t take part of the game will fall by the wayside. Banks are the main players in this game. Banks keep the money river alive, banks provide the real economy with credits. And credits are the base of economic expansion. But at the moment there is not much money to earn only with credits. Credits are old school. There is much more money to earn with bets. Bets on everything and nothing and hedges against this bets minimizes the risk. Easy isn’t it? The whole system works until one thing gets lost: trust. Trust in the banks. The trust in a country or the trust in an idea. There is also an easy measurement for this trust: the interest. High interest means less trust whereby low interest means much trust in the company, state, idea.

    Now the cycle closes: The trust in Europe is decreasing. There are no real facts that prove the crisis. The indebtedness compared to other countries with better interest is low, the social system in Europe is better than in the rest of the world, the real economy is booming. So why does Europe lose trust? An answer might be because of weak politicians. But also other countries have weak politicians.

    My answer is because the Euro as world currency became too dangerous. Too dangerous for what? For the Dollar. The dollar is and was the undisputed world currency. This means that the USA has spare hands to control their inflation. The best thing to fight high depts is high inflation. Nobody is able to complain if the USA supports a high inflation because the dollar is the world currency. If the Euro remains a rival to the dollar as world currency the other countries might think to invest their forex in Euro than in Dollar. And also the commodity trade might change to Euro. If this would happen the USA would have huge problems because the dollar will rapidly diminish in value and also the political influence will fade.

    So the question that remains is: Might this be a realistic scenario? And if this is real, who is the head of this strategy and who are the aides?

  • 06Apr

    Im Zuge einer betrieblichen Evaluierung, wurden die Einnahmen-Ausgaben Programme am österreichischen Markt analysiert. Eine Zusammenfassung wird nun hier veröffentlicht. Jedes Unternehmen hat etwas andere Anforderungen. In diesem Fall war wichtig, dass das Programme einfach zu bedienen ist und dem User möglichst viel abnimmt.

    Die Preise waren durchgehend moderat. Von 250 Euro bis 99 Euro war alles dabei.

    Eurofibu E/A 1010 Professional – wirkt sehr klobig und undurchsichtig, Note 4
    MoneyMaker Express – das Programm machte einen guten eindruck, jedoch waren viele nützliche Funktionen nur auf Zukauf erhältlich, Note 2
    MonKey Bilanz 2011 – sehr kompliziert, auch wenn es einen modernen Eindruck machte, Note 5
    easy2000 Standard – wirkt angestaubt aber war das Anwenderfreundlichste Programm im Teilnehmerfeld, Note 2
    PC-Kaufmann Freiberufler – komplex und nicht angepasst für EA-Rechnerm, Note 5
    EA-/EÜ-Rechnung (Profi) – kann den hohen Preis nicht rechtfertigen, nur Mittelmaß, Note 3
    haude classic ProSaldo E/A 2011 – wohl die größte Enttäuschung, da es laut Werbung viel verspraß, Note 5
    FEAR Standard – leider keien Demoversion möglich und auch keine Antwort auf eine eMail-Anfrage, Note nicht vorhanden

    Das Rennen gemacht hat easy2000 Standard.

  • 25Mar

    Es war heute wieder eine Qual…. damit meine ich nur zweitrangig das Spiel der Österreicher vs Belgien. Die größte Qual war wiedereinmal ORF-Reporter Boris Kastner-Jirka. Mir ist absolut unverständlich, wie jemand mit

    a) so einer unangenehmen Stimme und

    b) so einem sportlichen nicht-Fachverstand

    Fußballspiele moderieren darf. Ich kann nicht nachvollziehen warum jemand ohne jegliches Fußball-Fachwissen ein Spiel der Nationalmannschaft kommentieren darf. Ich zahle also ORF-Gebühren, damit ich mir 3/4 des Spiels ohne Ton ansehen kann. DANKE

    Dabei führt Herr Kastner-Jirka nur eine ORF-Tradition unfähiger Kommentatoren fort. Urvater und DER Anti-Kommentator ist und bleib wohl für alle Zeit Peter Elstner.

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  • 10Dec

    Auf der Handfläche eines Menschen wimmelt es nur so von Krankheitserregern. Durchschnittlich leben dort mehr als 150 verschiedene Viren, die unentwegt versuchen, in den menschlichen Körper einzudringen. Und ständig kommen neue Erreger hinzu. Mindestens fünf Minuten überlebt jedes einzelne Virus in der Handfläche eines Menschen, bevor es sich zersetzt – auf glatten, kalten Flächen oder Geldscheinen überstehen Grippeviren sogar bis zu 17 Tage.

    Deshalb ist die richtige Hygiene gerade in kalten Monaten besonders wichtig. Denn Viren und Bakterien werden nicht nur durch eine Tröpfcheninfektion weitergegeben. Auch beim Händeschütteln oder Berühren von Gegenständen wechseln sie den Wirt. Allein das Berühren einer Türklinke birgt ein Infektionsrisiko von 80 Prozent. Man infiziert sich quasi selbst, wenn man sich mit der Hand an die Nase, den Mund oder die Augen fasst. Denn dort ist es ein Leichtes für Erreger, die Haut an den Händen trocken, bilden sich fast unsichtbare Risse – ebenfalls eine optimale Chance für Viren, um ungehindert in den Körper einzudringen. Forscher der Universität von Colorado wiesen auf den Handflächen von 51 Studenten 4742 unterschiedliche Bakterien- und Virenarten nach. Der beste Schutz vor Infektionen durch Erreger ist zwar noch immer die Impfung, doch auch regelmäßiges Händewaschen mit ganz normaler Seife senkt das Risiko, sich zu infizieren. Der Grund: Seife enthält Stoffe, sogenannte Tenside, die die Schutzhüllen von Viren zerstören.

    Um das Imunsystem immer fit für den Kampf gegen die Erreger zu halten ist wichitg auch in den kalten Monaten hinreichend Sport zu betreiben und sich gesund zu ernähren.

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  • was ist das mit dem epu austria für ein unsinn. erst mal reg...
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